SCHRAMMELMUSIK QUARTETT aus Wien

Wiener Frauen Schrammeln

Zur Wiener Musik führte im Jahr 1998 zur Gründung des Schrammelmusik Quartetts, mit dem Bestreben, das kulturelle Erbe zu erhalten und die Wiener Musiktradition weiterzuführen.

Die vier Frauen unterscheiden sich von anderen Quartetten dieses Genres sicher dadurch, dass diese Musik aus Wien um 1880 wieder im Sinne von Johann Schrammel interpretieren "eben als echte Konzertschrammeln".

Schrammelmusik aus Wien

Gespielt wird keine "gewöhnliche Heurigenmusik", sondern es wird versucht die Herzlichkeit und Sensibilität dieser Musik wieder zum Vorschein kommen zu lassen.

Auch mit den neu komponierten bzw. neu arrangierten Stücken wird dem Beispiel der Brüder Schrammel gefolgt, welche die Eindrücke ihrer Reisen in ihrem kompositorischen Schaffen musikalisch umsetzten.

Das Repertoire umfasst einerseits die "Klassische Wiener Volksmusik" in traditionellen und modernen Arrangements.
Andererseits werden gemeinsam mit zeitgenössischen Komponisten (z. B. Johannes Holik, Marianne Gansch, Kurt Obermair, etc.) neue Wege in dieser Besetzung beschritten (2 Violinen, Akkordeon/Gesang, Kontragitarre), wobei interkulturelle Facetten einfließen (Tango, Samba, etc.).


Hörproben vom Schrammelmusik - Quartett:

Johann Schrammel – Lumpen-Polka

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F.P. Fiebrich – Das silberne Kannderl

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Astor Piazzolla - Arr. Marianne Gansch – Lumiere

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Kurt Obermair - Liadone Woadde

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Kurt Obermair - Rin del Angelito

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